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Starker Saisonauftakt für Jacob Erlbacher im Prototype Cup Europe in Mugello

Podium beim Debütwochenende im Ligier JS P325 LMP3

Jacob Erlbacher mit Valentino Catalano am Podium in Mugello

Jacob Erlbacher ist erfolgreich in die Saison 2026 des Prototype Cup Europe gestartet. Beim Auftaktwochenende in Mugello pilotierte er gemeinsam mit Valentino Catalano den Ligier JS P325 LMP3 des GMS Teams. Das Fahrzeug wurde von GEBHARDT Motorsport betreut und trat in der neuen europäischen Prototypenserie in der LMP3-Klasse an.

Schon beim ersten Rennwochenende zeigte Jacob, dass er seine Erfahrung aus dem Prototype Cup Germany auch auf europäischer Bühne sofort abrufen kann. Auf dem anspruchsvollen Kurs in der Toskana bewies er Speed, Übersicht und ein starkes Gefühl für das Fahrzeug.

Direkt aufs Podium im ersten Rennen

Im ersten Wertungslauf startete das GMS Team aus der dritten Position. Über die komplette Renndistanz blieb der Ligier JS P325 LMP3 in intensiven Kämpfen um die vorderen Plätze. Nach dem Fahrerwechsel übernahm Jacob Erlbacher das Cockpit und brachte das Fahrzeug mit einer starken Leistung bis auf das Podium.

Nach 30 Rennrunden überquerte Jacob als Dritter die Ziellinie. Damit feierte das GMS Team bereits im ersten Rennen der Geschichte des Prototype Cup Europe ein starkes Podestergebnis. Für Jacob war es ein gelungener Einstand im neuen europäischen LMP3-Umfeld und ein klares Zeichen, dass er sich schnell auf neue Fahrzeuge, Teams und Rennsituationen einstellen kann.

Jacob Erlbacher im LMP3 auf der Rennstrecke.

 

Erfahrung, Präzision und Teamarbeit

Das Wochenende in Mugello zeigte genau die Eigenschaften, die Jacob Erlbacher auszeichnen: Er arbeitet konzentriert, fährt materialschonend, bringt sich ins Team ein und kann seine Leistung auch unter neuen Bedingungen schnell abrufen. Gerade im LMP3-Prototypensport sind technisches Verständnis, präzises Feedback und Vertrauen zwischen Fahrer und Team entscheidend.

Der Ligier JS P325 LMP3 verlangt ein feines Gefühl für Aerodynamik, Reifen, Fahrzeugbalance und Rennstrategie. Jacob nutzte seine Erfahrung als Rennfahrer, Testfahrer und Instructor, um sich schnell auf das Fahrzeug einzustellen und gemeinsam mit dem Team ein starkes Ergebnis zu erzielen.

Teamarbeit in der Boxengassen_ Jacob Erlbacher im LMP3 vom GMS-Team

Schwieriger zweiter Lauf, wichtige Punkte für die Meisterschaft

Der zweite Lauf am Sonntag verlief für das Team schwieriger. Nach einer unruhigen Startphase fiel das Fahrzeug zunächst zurück. Mit einer guten Strategie und starkem Speed im weiteren Rennverlauf kämpfte sich das GMS Team jedoch wieder nach vorne und beendete das Rennen auf Platz fünf.

Nach dem Auftaktwochenende in Mugello lagen Jacob Erlbacher und Valentino Catalano nach zwei von acht Rennen auf dem fünften Rang der Meisterschaft. Damit sammelte das Duo wichtige Punkte für die weitere Saison im Prototype Cup Europe.

Jacob Erlbacher pilotiert den LMP3 in Mugello

Nächster Schritt auf europäischer Bühne

Für Jacob Erlbacher war Mugello ein wichtiger Schritt in seiner Motorsportkarriere. Nach seinen Einsätzen im Prototype Cup Germany zeigt er nun im Prototype Cup Europe, dass er auch im internationalen LMP3-Umfeld konkurrenzfähig ist.

Mit dem GMS Team, dem Ligier JS P325 LMP3 und der technischen Betreuung durch GEBHARDT Motorsport hat Jacob ein starkes Umfeld, in dem er seine Fähigkeiten als Rennfahrer, Testfahrer und präziser Feedbackgeber weiter einbringen kann.

Der Saisonauftakt in Mugello war dafür ein klares Signal: Jacob Erlbacher ist bereit für die europäische LMP3-Bühne.

Jacob Erlbacher Rennfahrer LMP3

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