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Aktuelles aus dem Rennsport 

Rennberichte, Zeitungsartikel und Bilder von Jacob Erlbacher.

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Racing pur - Jacob Erlbacher mit Matthias Malmedie im BMW durch die grüne Hölle.

Das Team um Jacob Erlbacher erhielt mit Matthias Malmedie prominenten Zuwachs für die NLS 8. Mit Platz 4 in der VT2 ist die Permit für Malmedie geschafft und Erlbacher mit dem Ergebnis zufrieden.

Jacob Erlbacher und Uwe Ebertz fuhren seit Anfang 2021 im Tema Adrenalin die NLS (Nürburgring Langstrecken-Serie) mit dem BMW 330i G20 in der VT2. Beide sind schnell und ein eingespieltes Team. Für jedes Rennen kamen ein bis zwei Fahrer*innen hinzu.

Am vergangenen Wochenende bekamen die beiden nun ein prominentes Teammitglied dazu. Matthias Malmedie, bekannt als Moderator von „GRIP – Das Motormagazin“, gesellte sich zu den beiden Profis um über das 4h-Rennen die nötigen Runden für seine offizielle Rennlizenz zu erhalten.

Die Qualifikation am Samstagmorgen wurde wegen Nebel auf Teilstrecken der Nordschleife nach hinten verschoben und gekürzt. Eine Herausforderung für die drei Piloten, denn das bedeutete weniger Fahrzeit für jeden. Eine Rennrunde bei der NLS  auf die Nordschleife sind knapp 25 Kilometer. Also weinige Runden, um eine gute Zeit zu setzen. Erlbacher schaffte es mit einer 9:29:184 auf Platz 5 zu fahren. „Nicht optimal, aber okay für die Zeit, die wir hatten“, bestätigt der Böblinger.

Von Platz 5 in der Startaufstellung ging es um 12.30 Uhr für Jacob Erlbacher ins Rennen. „Der Start war gut und schon nach der ersten Kurve war ich auf Platz 3 hinter dem Schwesterauto. Ich hätte noch schneller fahren können, doch es galt den BMW, der erst nach zwei heftigen Unfällen bei der NLS 7 am Freitag wieder fahrbereit aufbaut und vermessen wurde, sicher ins Ziel zu bringen. Matthias die Permit zu ermöglichen stand im Fokus. So übergab Erlbacher dem BMW mit der Nummer 482 auf Platz 3 liegend an Matthias Malmedie.

Malmedie legte einen soliden Stint hin, steigerte sich bei seinem ersten Rennen in der VT2 Klasse  von Runde zu Runde und übergab den BMW auf Platz 5 liegend an Uwe Ebertz. Der konnte in seinen 6 Runden Platz 5 halten. Im letzten Stint pilotierte Erlbacher wieder den Adrenalin BMW. „ Es war im Bereich des Möglichen noch einem Platz herauszufahren und so war es an mir den #482 auf Platz 4 zu setzen. „Unser BMW fuhr sich gut, die Reifen waren soweit noch okay und so arbeitete ich mich kontinuierlich an den vor mir liegenden BMW von Sorg heran. In der vorletzten Runde konnte ich ihn auf der Grand Prix Strecke überholen und hinter mir lassen. Mit einem guten Abstand zum fuhr ich über die Zielgerade. Platz 3 war für uns nicht mehr machbar. Mehr als 30 Sekunden sind in so kurzer Zeit auch für mich nicht mehr herauszufahren und so sind wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Matthias hat seine Permit, das Schwesterauto ist weiter  im Rennen um die Gesamt-Meisterschaft und wir werden im kommenden und letzten Rennen der NLS einen weiteren Fahrer zu seiner Permit verhelfen, “ resümiert Erlbacher den sonnigen Renntag. Kein geringerer BMW- Motorsportchef Markus Flasch wird es sein. „Für mich geht es in diesem Jahr nicht um die Meisterschaft, sondern darum meine Leistung zu steigern und das klappt im Team von Adrenalin echt gut. Alle arbeiten professionell. Ich bekomme die Möglichkeit Renn-Taxi-Fahrten zu machen, zusätzliche Trainings zu absolvieren und angehende Rennfahrer zu coachen. Daran kann ich wachsen und so ist 2021 ein wichtiges Lehrjahr für mich, dass ich nicht missen möchte.“

 

In welchen Rennserien Jacob Erlbacher in 2022 zu sehen sein wird, ist noch nicht klar. Gespräche laufen und einiges ist möglich. Zum Jahresende sollte alles in trockenen Tüchern sein und dann kann sie kommen, die Saison 2022. 

 

Das schreibt die Kreiszeitung Böblinger Bote:

 

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