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Jacob Erlbacher
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Jacob Erlbacher und seine Sponsoren aus Böblingen - Gebhardt Automotiv - MIK-Motoren - hajoona - SVB Böblingen

    Sep 08 2018

    Motorsport ist mein Leben

    Jacob Erlbacher - Race Driver - BMW 318ti Cup - 2018 - Race Talent

    Auch in den Ferien ist Jacob Erlbacher an der Rennstrecke und arbeitet an seiner Zukunft. Mit einem vierten Platz beendete er zusammen mit Maikel Splithoff dem BMW318ti Cup in Assen.

    Für den jungen Böblinger ist eines klar. Es soll eine Karriere im Tourenwagensport geben und daran arbeitet er auch während der Sommerferien. Die Kombination zwischen selbst fahren und an der Entwicklung neuer Fahrzeuge mitzuwirken, ist Erbachers großer Traum und soll nun Schritt für Schritt in die Realität umgesetzt werden. Bis auf ein paar Tage in Paris waren Gespräche mit möglichen Partnern und Sponsoren für die Saison 2019, mit Besuchen in Werken und das Ausloten von möglichen Praktika in der Werkstoffbearbeitung auf dem Tagesplan, um auch im Design das Wissen mehr und mehr aufzubauen.

    Doch bevor es für den Böblinger wieder zurück in die Schule geht, er ist auf der GDS2 (Gottlieb Daimler Schule) und absolviert das zweite Jahr im Berufsskollege für Produ

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    Jacob Erlbacher punktet mit Rundenbestzeiten bei Rok Germany

    Am Rennwochenende in der Stefan Bellof Motorsport Arena legt der Böblinger mit Rundenbestzeiten in beiden Rennen die Latte für alle Rok Senioren sehr hoch.

    Um im Training zu bleiben entschieden sich Jacob Erlbacher und das Kart-Racing Team um Manuel Nees am vergangenen Wochenende erstmals mit einer anderen Motorisierung Erlbacher an den Start zu schicken. Der Rok Cup Germany wird mit Vortex Motoren gefahren und so wurde Erlbachers Kart für dieses eine Rennen vom Rotax Senior zum Rok Senior. Der Leihmotor war erst am Samstag in der früh zu bekommen und so hatte Max Wissel, Techniker im Team, alle Hände voll zu tun um Erlbacher ins Training und auf die Strecke zu bringen. Mit mehr PS und einer Bridgestone Bereifung ging es so für den 17-Jährigen Böblinger erstmals in Oppenrod an den Start. „Der stärkere Rok Motor und die andere Bereifung machen auf dieser Strecke echt Spaß“, so Erlbachers Fazit

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    Kerpen: Jacob Erlbacher beendet das finale Rennen auf Platz 9

    Am 23. und 24. Juni fand am Erftlandring in Kerpen das zweite Rennwochenende zur Rotax Max Challenge Germany statt. In der Rotax Senior Klasse, der teilnehmerstärksten Klasse dieser Kart-Serie, kam es leider in allen drei Rennen zu mehreren Unfällen. Erlbacher konnte sich trotzdem weiter nach vorne arbeiten.

    Das Training musste freitags für Erlbacher ausfallen. Der angehende Produktdesigner hatte die Abschlusspräsentation seines in einem vierwöchigen Praktikum erarbeiteten Transportation Konzepts namens „SOLAR SAILOR 2080“ und konnte sich so erst am Samstag ins „Renngetümmel“ auf der legendären Kart-Rennstrecke, auf der neben vielen anderen auch Michael Schuhmacher seine Karriere begann, werfen.
    Jacob Erlbacher ist erstmals Teilnehmer in dieser anspruchsvollen und hart umkämpften Rennserie mit dem Nees-Kart-Racing-Team und Max Wissel als Coach und Techniker am Start. Das Kart wurde in den drei Trainingseinheiten

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    Training in Genk

    (648 x gelesen)
    Mai 01 2018

    Training in Genk

    1360m lang ist die Outdoorstrecke der RACINGO in Genk, Belgien.
    Hier ein paar Bilder vom Training:

     

    Trotz Rundenbestzeit nur Platz 5


    Der Auftakt der neuen Rennsaison in Wackersdorf endet für Jacob Erlbacher mit einem Crash. Ein harter Kampf um jeden Platz zwischen den 25 Fahrern sorgte für insgesamt vier Ausfälle.


    Trotz eisigen Temperaturen startete die Rennsaison der Rotax Max Chellenge in Wackersdorf am Sonntag, den 25. März mit heißen Reifen und hochkochenden Emotionen. Jacob Erlbacher, der 2017 mit einem fünften Platz in der Gesamtwertung seine erste Saison in der Rotax Senior Klasse beendet hatte, ging hoch motiviert an den Start. Nach einer guten Vorbereitung in Italien schienen die Chancen sehr gut zu stehen, um ganz vorne mitzufahren. Nach einem dritten Platz im ersten Rennen hatte er beste Voraussetzungen sich auch ganz nach vorne zu kämpfen. Doch dann kam ein Angriff von hinten und ohne eine Chance den Crash abzuwenden, folg der Böblinger ungebremst von der Strecke. Das Ende vom Lied: Durch den Totalausfall im zweiten Rennen reichte es nur für einen Platz

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